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Denise Green: Painting and trauma


Denise Green im Gespräch mit Dr. Hartmut Gimmler,  Laboratorium 14.5.2002. Foto: Institut für aktuelle Kunst

Denise Green im Gespräch mit Dr. Hartmut Gimmler, Laboratorium 14.5.2002

Das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken und das Institut für aktuelle Kunst in Saarlouis haben zu  einem Vortrag von Denise Green: 9/11 – Painting & Trauma eingeladen.

 

10 Jahre nach dem Angriff auf das World Trade Center blickt die New Yorker Künstlerin und Augenzeugin Denise Green zurück auf die traumatischen Geschehnisse in New York und beschreibt, wie sie den Angriff in ihrer Kunst verarbeitet. Statt sich in Sicherheit zu bringen, malte Denise Green und verarbeitete somit die Ereignisse in einer Sprache, die ihr vertraut war.

 

Die Werke der Künstlerin wurden weltweit in 115 Einzelausstellungen und in wichtigen Ausstellungen im Guggenheim Museum sowie dem Whitney Museum gezeigt. Ihre Werke sind inzwischen in 60 Museen in den USA, Europa und Australien zu sehen.

 

Denise Green arbeitete an Semiotext(e), eine Veröffentlichung der Columbia Universität, mit und ist Mitglied der Graduiertenfakultät der Pennsylvania Academy of Fine Arts. Sie veröffentlichte zudem in verschiedenen Zeitschriften wie Arts Magazine, Art Press, Art Monthly Australia und Art and Australia. 2005 veröffentlichte sie ihr Buch Metonymy in Contemporary Art: A New Paradigm, ihr zweites Buch An Artist’s Odyssey wird 2012 veröffentlicht.

 

Bereits im Jahr 2002 war Sie auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Gast im Institut für aktuelle Kunst.

 

Ihre Werke waren 2003 in der Ausstellung "Verwandtschaft mit Joseph Beuys. Vor und nach dem 11. September. Eine Retrospektive" im Saarlandmuseum Saarbrücken zu sehen.

 

www.denisegreen.net

www.kunstsammlungen-museen.augsburg.de/index.php?id=27610